Unsere Herde
Die Zucht vom Mönchberg


Derzeit weiden auf unseren Wiesen insgesamt 32 Hochlandrinder. Unsere Herdenmütter, die im Jahre 1987 aus Schottland importiert wurden, entstammen den schottischen Linien of Benmore, of Glengorm, of Iomroll und of Achnacloich (siehe weiter unten).
Bullen aus den Linien Starav of Achnacloich, Olymp und Talisker 2nd of Jiggel trugen zur Weiterentwicklung der Herde bei. Derzeit deckt ein Sohn des Bundesrasseschaussiegers Conners of Greenfield in unserem Betrieb - Clinton vom Bogen. Auf weiblicher Seite stellt die Starav-Linie den Stamm der Herdenmütter (auch S-Klasse unter den Highlands genannt :-) ).
Derzeitiger Schwerpunkt des züchterischen Bemühens liegt auf der Zucht unterschiedlicher Farbvariationen, ein sehr langwieriges Projekt, da auch die Merkmale Gemüt und rassetypisches Exterieur unsere Entscheidungen weiterhin maßgeblich bestimmen.
Alle unsere Tiere sind im Herdbuch geführt und besitzen den höchsten Gesundheitsstatus. Sehr wichtig für uns ist, dass wir einen engen Bezug zu unseren Tieren aufbauen, so dass ein entspanntes Handling aller Tiere gut möglich ist. Dies ist sehr wichtig für den täglichen Umgang aber auch Voraussetzung für die Teilnahme an Zuchtschauen, bei denen die Tiere im Vergleich mit Tieren anderer Betriebe bewertet werden.

Erste Erfolge auf dem Weg zu mehr Vielfalt in der Herde:









Links: Sierra vom Mönchberg stand auf jeder Schau, an der sie teilnahm auf 1 a,
sie stammt ab von Samson von der Voralb (Starav of Achnacloich). Sierra hat uns als Kalb immer die Schnürsenkel der Schuhe geöffnet.

...unzertrennlich


  ...unsere Herde weidet am Fuße des Hoherodskopf (Vogelsberg)







































Seit dem Jahre 1987
werden die Flächen "Mönchberg", kleiner und großer "Hinterstein" und "Molschbach" von unseren Tieren beweidet. Der Mönchberg ohne unsere schönen Tiere - unvorstellbar. Mein Opa hat es geschafft, einige Bilder des Anfangs zu digitalisieren:


Shirley of Iomroll (Pedigrees folgen) und ihr erstes Kalb lassen sich die Reste eines Haselnussstrauches schmecken:




Senta von Bresahn (unteres Bild, links). War unsere Herde nie ausschließlich rot, gilt es jetzt für uns umso mehr, die unterschiedlichen Farbvariationen zu erhalten.

Senta war eine liebe aber sehr eigenwillige Kuh, hatte sie keine Lust, eingesperrt zu sein und auf den Tierarzt zu warten, so schaffte sie es aus dem Stand, eine ca. 1,50 Meter hohe Fangeinrichtung zu überspringen.



Die Anfangsherde auf dem "kleinen Hinterstein". Fotos der Herde an der selben Stelle nur 25 Jahre später findet man auf dieser Seite weiter oben sowie in der Rubrik "vom Mönchberg".


 


Rasmus, unser erster Bulle:



                                                                                                                                                                                                            
 
Im Hintergrund, unserer erster Futterwagen, der mit kleinen Heuballen bestückt wurde. Heute füttern wir ausschließlich Rundballen aus Gründen der Arbeitserleichterung